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Eine
bahnbrechende Änderung der Flugregelungen von 1937 ermöglichte
die Gründung der Air Mandalay Limited, ein Gemeinschaftsprojekt
von Air Mandalay Holdings und Myanma Airways am 06. Oktober 1994.
Uralte Verbindungen zwischen der gegenwärtigen und der früheren
Haupstadt von Myanmar wurden wiederhergestellt, als Air Mandalay's
Eröffnungsflug am 18. Oktober 1994 von Yangon nach Mandalay
abhob.
Am
27. August 1995 startete Air Mandalay den Jungfernflug im internationalen
Luftraum, als der Eröffnungsflug von Yangon nach Chiang Mai
in Thailand stattfand. Dies war der Beginn des regulären
Flugbetriebs am 18. September 1995. Seither fliegt Air Mandalay
wöchentlich nach Chiang Mai, mit bequemen Verbindungen von
und nach Mandalay.
Weitere Flugrouten von Air Mandalay verbinden Yangon mit Bagan,
Mandalay, Heho, Thandwe und Sittway. Heute geniesst Air Mandalay
weltweite Anerkennung von Ost bis West für ihr Motto Sicherheit,
Zuverlässigkeit und Komfort.
Air
Mandalay's Piloten kommen sowohl aus dem lokalen als auch aus
dem internationalen Luftfahrtbereich; dadurch entsteht eine einmalige
Mischung aus internationaler Erfahrung und der sachkundigen Kenntnis
der örtlichen Flugbedingungen.
Aérospatiale,
der Hersteller der ATR72-212 in Toulouse (Frankreich) bildet jeden
Piloten erstklassig aus und keine Anstrengungen werden gescheut,
Ausbildungsprofis nach Myanmar zu entsenden. Damit wird die bestmögliche
Voraussetzung für fach- und sachkundige Flugtätigkeit
in Myanmar mit seiner Vielfalt an landschaftlichen und Wetterbedingungen
geschaffen.
Unsere Flugbegleiter an Bord der Golden Flights sind Burmesen,
ausgebildet von Mitarbeitern mit immenser Erfahrung aus grossen
Fluggesellschaften verschiedener Länder. Persönliche
Gastfreundlichkeit und Zuwendung - das Wahrzeichen der burmesischen
Tradition - werden jedem Fluggast höchste Annehmlichkeit
bieten.
Air
Mandalay operiert mit zwei brandneuen ATR72-212, hergestellt in
Frankreich von Aerospatiale, die auch die Concorde, sämtliche
Modelle des Airbus und Alenia (Italien) entworfen und produziert
hat.
Air
Mandalay's ATR72-212s sind konzipiert für 70 Passagiere;
sie bieten eine Sitzweite von 80cm, deutlich mehr als Fluggesellschaften
in vergleichbaren Bereichen anderer Länder
Mit Ausnahme des Yangon Mingalardon Airport haben unsere Maschinen
Landebahnen zu nutzen, die oft relative kurz und schmal sind und
verschiedentlich in höher gelegenen Regionen liegen. Diese
Voraussetzungen werden häufig noch durch die hohen Sommertemperaturen
verschlimmert.
Dementsprechend
wurden Air Mandalay's ATR72-212 speziell für derartig anspruchsvolle
"Hoch-und-Heiss" Bedingungen konstruiert.
Die
ATR72-212 von Air Mandalay werden getrieben von zwei kanadischen
Pratt & Whitney PW 127 Motoren, die zusätzliche 315 PS
zu den Standardmaschinen des gleichen Typs liefern. Unsere Maschinen
sind ausgerüstet mit dem Global Positioning System(GPS) -
ein satellitengesteuertes System mit deutlich präziseren
Navigationsmöglichkeiten, wichtig für die Sicherheit
in Myanmar's Luftraum mit häufig wechselnden Wetterbedingungen.
Unsere Flugzeuge wurden optimal auf Myanmar's besondere Flugbedingungen
eingestellt - ganz entsprechend Air Mandalay's Hauptanliegen,
unseren Passagieren ein Maximum an Sicherheit, Zuverlässigkeit
und Komfort zu bieten.
Ein goldener Hintha-Vogel auf weinrotem Hintergrund spiegelt die
Werte und Anliegen von Air Mandalay.
Tief
verwurzelt in vielen burmesischen Legenden gilt der Hintha als
"Brahmin Duck", die ihr ganzes Leben einem Partner treu
bleibt. Dies ist ein Symbol für Zuwendung, Aufrichtigkeit
und Glück, und das ist allgegenwärtig in vielen Formen
überall in Myanmar. Es wird gesagt, dass ein Paar der Hinthas
einstmals die Lage der Stadt Bago festgelegt habe, während
ein einzelner Vogel auf einem Sockel im Inle See auf Wacht steht.
Durch die Jahrhunderte haben metallene Abbildungen der Hintha
in verschiedenen Formen das Leben jedes Burmesen berührt.
Gold ist die dominierende Farbe überall in Myanmar, dem Goldenen
Land. Mit Blattgold überzogene Pagoden ragen zum Himmel in
diesem weitgehend buddhistischen Land, und reifender Reis erzeugt
einen warmen goldenen Ton überall in den Reisanbau-Regionen
Myanmars.
Die buddhistischen Mönche in Myanmar sind bekleidet mit weinroten
Roben, anders als die safrangelben Roben ihrer Glaubensbrüder
im grössten Teil Asiens. Für die Herstellung wird ein
natürliches Färbemittel verwendet - gewonnen aus der
Rinde des Tamarind-Baumes. Weinrot ist auch gebräuchlich
in religiösen Malereien, wie wir sie auf den Mauern vieler
alter Tempel finden können.
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